PCs in der Pizzeria gibt´s nicht? Doch, in den neuen Räumen des Mehrgenerationenhauses MGH Wasserburg - die befinden sich nämlich in einer ehemaligen Pizzeria. Schon seit über 10 Jahren ist das MGH als Anlaufstelle für Kinder, Familien und Senioren in der Burgau fest verankert. Durch die von der Stadt Wasserburg angemieteten und sanierten neuen Räume, die ca. 100 Quadratmeter Platz für allerlei Aktivitäten bieten, wird die Attraktivität nun noch weiter steigen:

Neben PC-Kursen für Senioren ist ein Internet-Café geplant, außerdem Vorträge zu Gesundheit und Ernährung, sowie Qigong- und Kochkurse vornehmlich für die Generation 55+. Internationale Kochprojekte und Hilfen beim Zugang zum Kindergarten stehen ebenso auf dem Programm wie Kinderkino im Herbst und Winter sowie offene Treffs jeweils einmal pro Woche.

Vertreter des Mehrgenerationenhauses und des Kinderschutzbundes Rosenheim (Träger des MGH) sowie der Stadt Wasserburg freuten sich gemeinsam über die gelungene Umgestaltung der Räume. Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl beschrieb in seinem Grußwort großen Aufwand zur Renovierung der Räume und stellte fest, dass sich dieser gelohnt hätte. Er dankte den MitarbeiterInnen des Kinderschutzbundes, die durch die erfolgreiche Arbeit im MGH sehr zum Abbau sozialer Spannungen beígetragen hätten.

Fotos: Karl-Heinz Rieger
Oben: Zweiter Bürgermeister Werner Gartner, MGH-Chefin Maria Hessdörfer, Marianne Guggenbichler vom Kinderschutzbund, Robert Mayerhofer vom Liegenschaftsamt der Stadt, die Präsidentin der bayerischen Architektenkammer und Bezirksrätin Christine Degenhart, Bürgermeister Michael Kölbl und Dritter Bürgermeister Otto Zwiefelhofer (von links) freuen sich über die neuen Räume des Mehrgenerationenhauses.